Die Alpenüberquerung mit meinem Hund und das Jahr Vorbereitung haben mir meine innere Freiheit wiedergeschenkt. In meinem Tagebuch habe ich es so beschrieben:

Im Bauch: die Wärme, die Energie, die Ruhe. Im Kopf: die Klarheit, die Weitsicht, das Verstehen. Den Moment treffen, wenn die Freude über das Jetzt allgegenwärtig ist.

Dieses Gefühl hatte ich gesucht, als ich für die Aussicht auf eine unbefristete Stelle immer mehr Kompromisse machte, die dazu führten, dass mein Hund und ich völlig auf der Strecke blieben.

Vier Monate nach der Rückkehr aus den Bergen ließ ich mein Ziel und die Option auf eine unbefristete Stelle los und kündigte ohne Plan B.

Wenige Tage nach meinem Ausstand packte ich die Koffer und brach das erste Mal alleine mit meinem Hund nach Österreich auf.

Kurz vor der österreichischen Grenze erhielt ich einen Anruf und die Einladung zu einem interessanten Vorstellungsgespräch. Es ging also trotzdem weiter.

Welche falschen Ziele hast du schon mal für deinen Hund losgelassen?

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