In dieser Podcastfolge gibt Anna Meißner einen Einblick in ihre Arbeit als Hundecoach. Ein Thema, das viele ihrer Coachees beschäftigt, ist der Sachkundenachweis nach §11 TierSchG. Auf dem Weg, die Berufung Hund zu finden und aus ganzem Herzen zu leben, stellt sie – zumindest vom Gefühl her – eine große Herausforderung dar. Denn es gibt wenig sachliche Informationen dazu und die Unsicherheit ist entsprechend hoch. Dazu kommt, dass die meisten Ausbildungen für Hundetrainer bisher nicht anerkannt werden.

Seit der Einführung 2014 hat sich eine theoretische Prüfung am Computer, der sogenannten DOQ-Test und eine praktische Prüfung zum Nachweis der Sachkunde etabliert. Diese Prüfungen sind mit einem relativ hohen, einmaligen Kostenaufwand verbunden. Das Vorgehen der zuständigen Veterinärämter in den Kommunen ist uneinheitlich und auch die Kosten unterscheiden sich je nach Kreis. Das Verfahren ist noch jung und ausbaufähig.

Gleichzeitig entwickelt sich das Hundetraining ständig weiter. Es gibt viele Formen der Wissensvermittlung on- und offline. Tiergestützte Arbeit in Coaching, Therapie und Pädagogik wird immer populärer. Wer sich in diesen Bereichen selbstständig macht, der fragt sich insbesondere dann, wenn er sein Hundewissen weitergibt oder andere Menschen ausbildet, ob und wann man den „11er“ braucht. Doch aufgrund der Kosten und der damit verbundenen Unsicherheit, scheuen viele diese Hürde.

Anna Meißner zeigt dir in dieser Coachingsequenz, wie du dein Ziel für die Selbstständigkeit hinter dem 11er erkennst. Du kannst für dich klären, ob es sich in deinem Fall lohnt, die Prüfung zu machen und das Geld zu investieren. Wenn du schon dabei bist, dich auf den Sachkundenachweis vorzubereiten, kannst du dir mit diesen Impulsen deine Sorgen und Ängste nehmen und dich für die nächsten Schritte motivieren.

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TL-36 Wie du den Sachkundenachweis für Hundetrainer mit Leichtigkeit und Freude meisterst

Träume leben - Der Hund als Berufung

Übungen aus der Podcastfolge „Wie du den Sachkundenachweis für Hundetrainer mit Leichtigkeit und Freude meisterst“

I. Das dahinterliegende Ziel erkennen

1. Visualisierung

Stell dir vor, du gehst nachher zum Briefkasten und wie durch ein Wunder liegt darin ein Schreiben vom zuständigen Amt, in dem dir mitgeteilt wird, dass du von nun an die Erlaubnis hast, mit Hunden zu arbeiten. Du kannst es kaum fassen. Aber da steht es Schwarz auf Weiß.

Nimm dir einen Moment Zeit und schau mal, was dieser Brief mit dir macht. Welchen Unterschied macht es, dass du den Sachkundenachweis erbracht hast?

2. Gib deinem Vorhaben eine neue Überschrift

Ich möchte …

3. Finde ein Symbol für dein Ziel

Symbole sind z. B. ein Herz, eine Blume, Smiley

II. Herausforderungen offensiv angehen

4. Warum du es trotzdem schaffen wirst!

Erstelle eine Tabelle mit zwei Spalten. In die linke Spalte schreibst du alle Herausforderungen, die du siehst. In die rechte Spalte: Warum ich es trotzdem schaffen werde!

5. Deine Unterstützer

Benenne deine Unterstützer und Unterstützerinnen mit Namen und erzähle ihnen von deinem Vorhaben.

 

  • Soll ich mehr solcher Folgen aufnehmen? Zu welchem Thema wünscht du dir einen Impuls aus dem Hundecoaching?