Dieses Bild ist aus 2011. Ich weiß nicht mehr genau, wer es aufgenommen hat. Aber als ich es sah, dachte ich direkt: „Ja, das bin ich!“

Es war bestimmt ein Samstagvormittag. Hundeschulzeit. Darauf freute ich mich immer. Auf die Leute und auf die Hunde. Auf ein paar Stunden Entlastung.

Cosmo war auf dem Hundeplatz wie ausgewechselt. Vieles, was im Alltag nicht funktionierte, war hier möglich: Freilauf, entspannte Sozialkontakt mit Menschen und mit Hunden, dass wir beide zusammen Spaß hatten.

Es war einfach pure Freude, wenn mein Hund in diesem Rahmen mal nur Hund sein durfte, in seinen hündischen Bedürfnissen gesehen und angenommen wurde.

Damals wurde die Frage in mir immer lauter: Wie kann ich solche Momente in meinem Alltag herstellen? Ich bin auf die Suche gegangen und heute finde ich die Antwort auch in diesem Bild wieder: Den Hund HUND sein lassen geht erst, wenn wir uns selbst SEIN lassen können.

Welche Geschichte fällt dir dazu ein? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Dein Hund –
Deine Geschichte

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