Als Hundetrainer oder Hundetrainerin stehst du immer wieder vor der Herausforderung, deine berufliche Weiterbildung gewinnbringend zu planen. Neben der Motivation auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu arbeiten, macht es Spaß, Kolleg*innen zu treffen, sich auszutauschen und Neues zu lernen. Ganz nebenbei wollen auch die steuerlichen Vorteile genutzt werden. Jedes Jahr stellt sich daher wieder die Frage, welche Seminare sich für dich wirklich lohnen. Schließlich sind Zeit und Geld nicht unbegrenzt vorhanden.

Das vielfältige Angebot an Hundeseminaren ist sehr verlockend. Seminare nach reinem Interesse zu buchen, birgt die Gefahr, dass man sich verzettelt. Klar: Lernen kann man immer was. Es dürfen auch mal Seminare dabei sein, die man bucht, weil sie einfach spannend klingen. Eine berufliche Weiterbildung lohnt sich jedoch nur dann, wenn du sie bewusst angehst, dir über deine Ziele zumindest grob im Klaren bist und danach entscheidest, ob ein Weiterbildungsangebot dich diesen näher bringt.

Diese Seminare lohnen sich für Hundetrainer*innen besonders:

 

1. Hundeseminare

Hundeseminare füllen deine Wissenslücken. Sie behandeln Hundeverhalten, Hundeerziehung, Hundeernährung, Hundesport, Auslastung, Beschäftigung mit Hund, usw. Nach einem Hundeseminar hast du mehr und aktuelles Wissen über Hunde, das du an deine Kund*innen weitergeben kannst, das dich im Umgang mit Hunden sicherer macht und dir hilft, neue Lösungsansätze für Hundeprobleme zu finden.

2. Pädagogisch-psychologische Seminare

Bei pädagogisch-psychologischen Seminaren geht es darum, wie du deinen Kund*innen dein Wissen und deine Erfahrung im Umgang mit Hunden näherbringen kannst. Denn auch wenn deine Angebote umgangssprachlich unter „Hundetraining“ laufen, besteht ein Großteil deiner Arbeit aus Unterricht und Beratung von Hundehalter*innen. Inhalte, wie Kommunikation, Konfliktmanagement und Coaching kannst du für die Gestaltung von Einzel- oder Gruppenstunden nutzen. Sie helfen dir Lernprozesse optimal zu gestalten und Gespräche effizient zu führen.

3. Seminare über Hundeunternehmensführung

Hundetrainer oder Hundetrainerin zu sein, das bedeutet häufig ein eigenes Unternehmen zu führen. Auch wenn man manche Dinge abgeben kann, wie z. B. die Buchhaltung oder Website-Gestaltung, braucht es zumindest grundlegende Kenntnisse zum Thema Recht, Betriebswirtschaft, Marketing, die man sich auch berufsbegleitend aneignen kann. Das Praktische ist, dass es solche Seminare mittlerweile auch als Webinare gibt und man bequem vom eigenen Computer aus teilnehmen kann.

4. Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung mit Hund

Die Arbeit mit Hund und Mensch ist nicht nur ein Job. Er fordert dich ganzheitlich. Dein Selbstbewusstsein entwickelt sich mit der Zeit. Wenn du weißt, was du brauchst, um gut arbeiten zu können, kannst du dir auch ein Arbeitsumfeld schaffen, das deinen Bedürfnissen entspricht. Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung mit Hund unterstützen dich dabei, dir „selbst bewusst“ zu werden, mit Stress besser umzugehen und entspannter zu arbeiten.

Natürlich denkt man als Hundetrainer oder Hundetrainerin bei der beruflichen Weiterbildung als erstes an Hundeseminare und daran sein Fachwissen über Hunde zu erweitern. Doch um in der Arbeit mit Hund und Mensch erfolgreich zu sein, lohnen sich auch Seminare, die dir die Vermittlung von Wissen erleichtern, dein Unternehmen auf eine solide Basis stellen und die dir helfen, deine Arbeit nach deinen Bedürfnissen und denen deines Hundes zu gestalten.

Hast du deine Weiterbildung dieses Jahr schon geplant? Wenn du noch auf der Suche nach der passenden Fortbildung bist, wirf mal einen Blick auf meinen Veranstaltungskalender. Hier findest du Basis- und Kompaktseminare rund um das Thema Coaching und Persönlichkeitsentwicklung mit Hund.